Falsche Freunde sind auch keine Lösung - Kapitel 8

Jessy und Ich saßen im Garten, weil das Wetter so schön war. "Glaubst du Anna wird wieder aufwachen?", fragte mich Jessy. Ich setzte mich neben sie in die Wiese. "Ich hoffe es. Sie muss einfach wieder aufwachen. Wir haben uns so unnötig gestritten". Meine beste Freundin legte einen Arm um mich. "Aber es war ja nicht deine Schuld. Sie hat uns immer versetzt". Ich schwieg eigentlich müsste Anna jetzt neben uns sitzen. So wie früher. Wir hatten immer alles zu dritt gemacht. Ich kämpfte gegen meine Tränen an. Meine Mutter kam plötzlich aus dem Haus und kam schnellen Schrittes auf uns zu. "Mädels ich hab gute Nachrichten für euch". Hoffnungsvoll blickten Jessy und Ich auf. "Anna ist endlich aufgewacht", sagte uns meine Mutter lächelnd. Mir fiel ein riesen Stein vom Herzen. Ich schaute Jessy an die von einem Ohr zum anderen grinste. Ich stand auf und umarmte stürmisch meine Mutter. "Wie geht`s ihr? Können wir sie gleich besuchen? Wann kommt sie aus dem Krankenhaus raus?" "Sie braucht Ruhe, Luzy. Sie ist gerade erst aufgewacht. In 2 etwa zwei Wochen darf sie wieder nach Hause", erklärte uns meine Mum. "Aber morgen können wir sie besuchen", ergänzte sie noch. "Das sind tolle Nachrichten, Frau Schmidt", meinte Jessy.

4.8.14 10:53

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